, Schneider Tim

HU17: 4.Rang am Interregio-Finale

Am Sonntag spielten wir unser letztes Interregional-Turnier in Laufenburg. Unser erstes Spiel hatten wir gegen eines der Favoriten-Teams TSV Jona. Das Spiel begann und unsere Körpersprache drückte “schlafen“ aus. Wir konnten keinen Anschluss ins Spiel finden, sodass der Gegner sein Spiel ungestört aufziehen konnte und den ersten Satz gewann. Auch im zweiten Satz griffen die gegnerischen Spieler ohne Gnade an und zerbombten uns wortwörtlich. Wir konnten ein wenig mithalten und versuchen, dem Gegner durch Finten das Leben schwer zu machen, jedoch erfolglos. Der Sieg gehörte klar dem TSV Jona mit 2:0. Im zweiten Match trafen wir auf das Heimteam Volley Smash 05. In der Pause waren wir aufgewacht und jetzt mental anwesend, was man im ersten Satz auch deutlich erkennen konnte. Wir verwerteten jeden Angriff und auch im Block musste sich der Gegner einige “Touch down … Boooom! “ anhören. Es stand 21:17 für uns! Doch unsere Annahme geriet in ein Tief und der Aufschlagspieler von Laufenburg nutze es mit einer konstanten Serviceserie aus. Wir konnten nicht mehr entgegen halten und Smash 05 gewann den ersten Satz. Im zweiten Satz gab es auch wieder einige gute Aktionen auf beiden Seiten. Wir servierten nicht schlecht und auch im Angriff blieben wir potent. Doch eine unserer Schwächen ist die fehlende Konstanz. Hatten wir einmal einen Vorsprung, verschenkten wir ihn gleich wieder durch schlechtes Verhalten in der Annahme. Dies führte schliesslich auch zum 2:0 Sieg für Smash 05. Nach einer längeren Pause wartete Traktor Basel auf uns. Wir starteten gut ins Spiel mit guten Annahmen und Angriffen. Jedoch gerieten wir wieder in ein Tief und machten einige Eigenfehler. Diesen Rückstand konnten wir durch kämpfen leider nicht mehr aufholen und der erste Satz ging an Basel. Im zweiten Satz forderten uns die gegnerischen Angreifer in der Abnahme sehr. Sie knallten uns einige Bälle in die Dreimeterzone oder schlugen Block out. Traktor Basel gewann verdient mit 2:0. Den letzten Match hatten wir gegen Alto Ticino und wir wollten unbedingt gewinnen. Wir spielten ein konstantes Spiel. Doch immer wieder schlichen sich Eigenfehler ein. Wir setzten den Gegner im Service und Angriff unter Druck. Doch in der Annahme gab es immer noch Luft nach oben. Schlussendlich gewannen wir 2:0. Wir hätten in diesem letzten Turnier mit ein wenig mehr Kampfgeist und Konstanz mehr rausholen können, freuen uns aber über den Sieg gegen Alto Ticino.