, Nussbaumer Mathias

Herren 1: knappe Niederlage gegen den Tabellenleader

Eine turbulente Zeit mit mehr Niederlagen als Siegen prägten die letzten Wochen des Fanionteams vom VBC Uni Bern, oder um die Frage der Stubete Gäng in ihrem Lied «Nidsi oder Obsi» zu beantworten: «Meh Nidsi wiä Obsi bi üüs!». Da kam der nächste Gegner genau richtig, mit STB wartete der nach einer Startniederlage seither ohne Verlustpunkt dastehende Tabellenleader. Ein idealer Gegner um die letzten Punkte der Vorrunde im letzten Spiel der Vorrunde zu holen… oder so ähnlich.

Eine turbulente Zeit mit mehr Niederlagen als Siegen prägten die letzten Wochen des Fanionteams vom VBC Uni Bern, oder um die Frage der Stubete Gäng in ihrem Lied «Nidsi oder Obsi» zu beantworten: «Meh Nidsi wiä Obsi bi üüs!». Da kam der nächste Gegner genau richtig, mit STB wartete der nach einer Startniederlage seither ohne Verlustpunkt dastehende Tabellenleader. Ein idealer Gegner um die letzten Punkte der Vorrunde im letzten Spiel der Vorrunde zu holen… oder so ähnlich.

Genug des Vorgeplänkels, ab aufs Feld und zeigen, dass auch gegen STB etwas möglich ist. Leider bemerkte auch das ungeübte Volleyballauge schnell, dieser Satz ist eher einseitig ausgelegt und die Hausherren des Neufelds hatten ziemlich zu kämpfen. Abgesehen von der Annahme war noch herzlich wenig aufeinander abgestimmt. So ging der erste Umgang deutlich mit 16:25 an den Ligakrösus und für uns hiess es zurück auf Anfang.

Der zweite Satz bot dann schon etwas mehr Kunst fürs Volleyballerherz, zwei Teams, die beide die Kunst des gehobenen «Bällelä» beherrschten und den Zuschauern eine dem kostenlosen Eintritt angemessene Show boten. Leider verhalf auch die kleine Leistungsseigerung noch nicht zum gewünschten Durchschlag, mit 21:25 war man einem Satzgewinn zwar näher gekommen, aber das reicht einfach noch nicht gegen STB. Wie unser Teamältester, auch bekannt unter seinem Pseudonym Pugolas, aber bereits einmal in seiner lyrischer Höchstform schrieb, am Schluss kackt die Ente.

Obacht! Tatsächlich regte sich nun Wiederstand gegen das grosse Rom, ausgehend aus einem kleinen Gallischen Dorf. Angeführt von unserem Passeur Miraculix Ammann, seinem neuen Diagonalangreiffer Majestix Lerch sowie einer weiteren Horde gallisch-bernischen Spielern ging die Schlacht um den dritten Satz mit 25:20 an die Lokalhelden.

Das Niveau blieb auch für den vierten Durchgang sehr hoch, verlief aber wieder weitestgehend mit leichten Vorteilen für den Tabellenleader. Das Heimteam vermochte aber durch eine erneute Leistungssteigerung die Scharte auszuwetzen, und so stand es auf einmal 25:25. Das Orakel von Delphi versprach aber diesmal leider kein Happy End, zwei umkämpfte und durchaus auch umstrittene Punkte/Entscheidungen bescherten uns die nächste Niederlage, 25:27. Shit happens.

Auch wenn dieses Speil keine süssen Früchte in Form von Punkten mit sich brachte war es dennoch ein sehr gelungener Auftritt mit einer guten Leistung. Mit anderen Worten, Aufstehen, Krönchen richten und sich aufs nächste Spiel vorbereiten und freuen!

VBC Uni Bern vs. STB Volley 1:3 (16:25, 21:25, 25:20, 25:27)

MVP: Duschbier